Hunderennen

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Professionelle Hunderennen

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind professionelle Hunderennen verboten. In Deutschland und Österreich ist auch das Wetten auf Hunderennen verboten, unter anderem aus tierschutzrechtlichen Gründen. Bei online Bookies kann jedoch auf Rennen im Ausland gewettet werden.
In Großbritannien, Irland und Teilen der USA werden Rennbahnen professionell betrieben. Genau wie beim Pferderennen wird auf die Hunde gewettet. Der Umsatz der kommerziellen Rennbahnen in den USA beträgt rund 3 Milliarden Dollar pro Jahr.

 

 

Bei diesen Hunderennen kommen fast ausschließlich Greyhounds zum Einsatz. Diese werden nicht als Haushunde gehalten, sondern leben in gewerbsmäßig betriebenen Rennställen. Die Tiere werden dauerhaft in Käfigen gehalten und tragen außer bei der Fütterung ständig Maulkörbe. Jährlich werden rund 50.000 aufgrund von Erfolglosigkeit nicht mehr für Rennen taugliche Hunde von ihren Besitzern verkauft oder getötet. Private Übernahmen von ausgemusterten Windhunden aus Irland und Großbritannien, die andernfalls getötet werden würden, sind möglich, da Tierschutzorganisationen einige der Hunde aufkaufen.

 

Tipico Sportwetten

 

Das Mindestalter für die teilnehmenden Hunde beträgt 18 Monate, bei den kleinen Rassen 15 Monate. Die Hunde dürfen bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 8. Lebensjahr vollenden, an Rennen und Coursings teilnehmen. Während der Läufe tragen sie zur Unterscheidung farbige Renndecken (beim Coursing alternativ Halskrausen) und außerdem einen speziellen Rennmaulkorb. Dieser dient dazu, Verletzungen zu verhindern, wenn sich die Hunde nach dem Ziel um den künstlichen Hasen balgen, wie auch dem Schutz des Jagdobjektes selbst. Bevor die Hunde offiziell an Rennen oder Coursings teilnehmen können, müssen sie mehrere Lizenzläufe absolviert haben und im Besitz einer gültigen Renn- bzw. Coursinglizenz sein.

 

 

 

 

Coursing

Es starten immer zwei Hunde, und jeder Hund läuft beim Coursing zwei Durchgänge. Das Verhalten der Hunde wird von mehreren Coursingrichtern bewertet. Das internationale Coursingreglement der FCI sieht vor, dass die Richter die Hunde anhand der folgenden Kriterien bewerten: Schnelligkeit, Eifer, Intelligenz, Gewandtheit und Kondition. Pro Kriterium können die Richter bis maximal 20 Punkte vergeben. Bei nationalen Coursings können jedoch auch abweichende Bewertungssysteme zur Anwendung kommen.

 

 

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